Die wirren, witzigen und tiefsinnigen Kompositionen bezeichnen sie als
elektroakustischen Jazz. Freie Improvisationen folgen Miniaturen, folgen
poetischen Klangreisen. Die Band aus Hannover tänzelt zwischen cheesy Synth
Leads und experimentellen Soundscapes, sodass kein Kurztext alle Facetten
einfangen kann – oder sollte – die Switchermachine für euch bereit hält.
Entlang der Linien abstrakter Gemälde (genauer: Paul Klee) führen Drums, Keys,
Bass und Modular Synth auf synästhetische Klangreisen. Gewitzt und abstrakt,
fesselnd und doch entspannend. Manchmal macht es Bumm.